‘An der Front und hinter der Front’ – Tagungsbericht von der ETH Zürich, 28. Februar und 1. März 2014, Teil 1

Fritz Kälin, lic. phil. hist. Universität Zürich ist Doktorand beim inzwischen emeritierten Professor für Militärgeschichte an der Uni Zürich, Prof. Dr. Rudolf Jaun. Er hat für unsere Leserschaft die zweitägige Konferenz zum Ersten Weltkrieg zusammengefasst und berichtet nun in zwei Teilen über diese Veranstaltung. Im ersten Teil fasst er die Vorträge des ersten Konferenztages zusammen, im zweiten Teil, der in zehn bis vierzehn Tagen auf dieser Seite veröffentlicht wird, bespricht er die Ergebnisse des zweiten Tages, der unter dem Titel der Erfahrungen und Lehren für die europäischen Armeen stand. Da einige Vorträge zeitgleich stattfanden, war es ihm nicht möglich, alle zusammenzufassen.

Am 28. Februar und 1. März 2014 veranstalteten die Schweizerische Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften (SVMM) ihre Jahres- und die Militärakademie (MILAK) der ETH Zürich ihre Frühjahrstagung gemeinsam als Clustertagung, um des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges zu gedenken. ‘An der Front und hinter der Front: Der Erste Weltkrieg und seine militärischen und gesellschaftlichen Gefechtsfelder’ lautete der Titel der Veranstaltung. Auch wenn die Referenten eine homogene Gruppe darstellten (Militärhistoriker zum Ersten Weltkrieg), boten ihre Referate und die Podiumsgespräche eine breite Themenvielfalt. Die Darbietung entsprach dem Renommee der geladenen Gäste. Nicht nur das Publikum bekam Interessantes zu hören, auch die ‘Cracks’ der Weltkriegsforschung konnten einander offenbar noch Neues zur «Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» (George F. Kennan) beibringen. Dabei beschränkte sich die Tagung auf den Ersten Weltkrieg und seine nachweislichen Einflüsse auf die Nachkriegszeit. Die Veranstalter verzichteten darauf, ohne es explizit zu erwähnen, den Zweiten Weltkrieg als ‚zwangsläufigen Nachfolgekrieg’ aufzunehmen und die Veranstaltung z.B. unter dem Titel ‚zweiter Dreissigjähriger Krieg 1914-1945’ zu stellen. Dies hätte sich angeboten, wenn man an der Tagung zugleich des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges gedenken wollte, der auf sein ‚rundes 75jähriges Jubiläum’ zugeht. Der Verzicht auf diese Option scheint aber gerechtfertigt. Die Veranstalter waren bemüht, den

Der Gewissheit auf einen raschen Sieg folgte sehr schnell die Ernüchterung über den Grabenkrieg. (C) Public domain

Der Gewissheit auf einen raschen Sieg folgte sehr schnell die Ernüchterung über den Grabenkrieg. Kriegspropaganda auf deutschen Postkarten. (C) Public domain

Ersten Weltkrieg auch als Weltkrieg zu thematisieren. Nun könnte die Auswahl der Referenten noch immer einen eurozentrischen Eindruck machen. Die aussereuropäische Geschichte des Ersten Weltkrieges fand dafür im Beitrag von Stig Förster eine konzentrierte und äusserst spannende Tour d’horizon, die später in Ansätzen nachgezeichnet werden soll. Das Aussparen des Zweiten Weltkrieges rechtfertigt sich für diese Tagung in Zürich aus einem weiteren Grund: Die Zeit des Ersten Weltkrieges steht gerade in der Schweiz etwas gar im Schatten des letzten Aktivdienstes von 1939-1945. Deshalb verträgt die ‚vorletzte Aktivdienstzeit’ an diesem besonderen Jubiläum durchaus besondere Aufmerksamkeit.
Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie hier.

Freitag, 28. März 2014, Eröffnung und Plenarvorträge

Begrüssung und Einleitung: Dominique Juilland, Präsident des SVMM eröffnete die Veranstaltung. Prof. Rudolf Jaun leitete dann die Tagung inhaltlich ein und führte aus, dass die Forschung zur «Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts» national nuanciert, aber international gut vernetzt ist. Eine Einschätzung, die durch diese Clustertagung im Folgenden vollauf bestätigt wurde.
Zum einen interessiert, welche strukturellen Voraussetzungen dieser Krieg hatte und weshalb er jene verhängnisvolle Dynamik entfaltete. Denkbare Erklärungshorizonte sind ein kriegstreibender Imperialismus, Militarismus, Militarisierung, Kriegskultur und Bellizismus.
Ausserdem interessierten die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges. Wie wurde des Krieges und seiner Opfer gedacht und wie wird dieses Gedenken im diesjährigen Jubiläumsjahr allenfalls reformuliert und reinszeniert? Und erinnert man sich an den Ersten Weltkrieg zu recht als ‚totalen’ Krieg?

Plenarvortrag I
Geschichte als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln: Dass sich Sieger nach Kriegsende am Besiegten seit Menschengedenken schadlos halten, dürfte für keinen der Anwesenden eine überraschende Neuigkeit gewesen sein. Aber Sacha Zala, Präsident der Gesellschaft für Geschichte, wies in seinem Plenarvortrag darauf hin, dass im Versailler Vertrag (Artikel 231) erstmals den Besiegten zugleich die alleinige Kriegsschuld zugewiesen und daraus die Legitimation der Kriegsentschädigung abgeleitet wurde. Dieses historische Novum der Kriegsschuld-Beschuldigung wurde in Deutschland als moralische Schuldanklage aufgefasst. „Paradoxerweise eröffnete diese neue Art von Reparationsauffassung qua Schuldanklage Deutschland ein weites Manövrierfeld: hätte die These der alleinigen Schuld plausibel genug demontiert werden können, hätte dies in den Augen der Weltöffentlichkeit gleichzeitig den Entzug der moralischen Grundlage des Vertragswerkes bedeutet und dessen mögliche Revision in Griffnähe gebracht. Umso mehr erhielt die Geschichte somit eine immanente politische Bedeutung.“

Die "Dolchstoss-Legende" existierte nicht nur in Deutschland, wie diese Illustration aus dem englischen Magazin "Punch"

Die “Dolchstoss-Legende” existierte nicht nur in Deutschland, wie diese Illustration aus dem englischen Magazin “Punch” belegt. Quelle: www.en.wikipedia.org

Panel I: Der Wandel der Streitkräfte 1914-1918

Leitung: Adrian Wettstein (Militärakademie an der ETH Zürich)
Günther Kronenbitter (Universität Augsburg) Wandel der Rekrutierung, Organisation und Kampfmotivation in der k.u.k. Armee
Ian Beckett (University of Kent): Wandel der Rekrutierung, Organisation und Kampfmotivation in der britischen Armee
Nicolas Offenstadt (Sorbonne, Paris I): Histoire et sciences sociales face aux motivations combattantes : Enjeu d’une question

Panel II: Der Erste Weltkrieg – Ein Totaler Krieg?
Wann wurde der Krieg total? Roger Chickering orientierte sich zuerst danach, ab wann der Erste Weltkrieg von den Zeitgenossen selber erstmal als total wahrgenommen und bezeichnet wurde. Tatsächlich gelangte der Begriff „total“ erstmals in Frankreich formell in den Kriegsdiskurs und das erst gegen Ende des Jahres 1917. Damals bemühte sich die Regierung von George Clemenceau intensiv, das Land nach einem besonders schweren Kriegsjahr zu „remobilisieren“.

Zum ersten Mal wurde Propaganda im grossen Stil eingesetzt. Eine Strategie bestand dabei in der Entmenschlichung des Gegners.

Zum ersten Mal wurde Propaganda im grossen Stil eingesetzt. Eine Strategie bestand dabei in der Entmenschlichung des Gegners. Bilder von angeblichen Kriegsgräueln durch deutsche Truppen. Quelle: www.stahlgewitter.de

Eine erste Totalisierung liesse sich auch in der Instrumentalisierung bereits der ersten Kriegsgräuel durch die jeweilige Gegenseite sehen. Dadurch sollte der Gegner zum Bösen und zur existenziellen Bedrohung der eigenen Zivilisation gebrandmarkt werden, um die Intensivierung der eigenen Kriegsanstrengungen zu legitimieren.
Man könnte auch versucht sein, im „langen Jahr 1915“ den Beginn der Totalisierung sehen. Sowohl an der Front (Grabenkrieg, Gaseinsatz u.v.m.) als auch hinter der Front (Vertreibungen ganzer Volksgruppen, Massaker etc., die Umorganisierung der Heimat(-front) und die Administration von besetzten Gebieten) nahmen solche Totalisierungssymptome 1915 im Ersten Weltkrieg ihren Anfang. Jedoch waren alle diese Merkmale bereits in früheren Kriegen (z.B. amerikanischer Bürgerkrieg) aufgetreten.
Ein anderer Ansatz nimmt den Anteil der Staatsausgaben am Bruttosozialprodukt (die in Kriegsjahren mehrheitlich als Kriegsausgaben gedeutet werden können) als ‚Totalisierungsmassstab’.
Zum Schluss plädierte Chickering dafür, die Totalität des Krieges nicht als Zustand zu analysieren, sondern als Prozess, hinter dem die Absicht stand, den Krieg konzeptionell unter Kontrolle zu bringen.

Die deutsche Armee an der Heimatfront besiegt? 1930 wertete das Reichsarchiv Einheitsberichte von der Westfront gegen Kriegsende aus. Michael Epkenhans kam an Hand dieser Auswertungen zum klaren Befund, dass das deutsche Heer ausgelaugt war. Es könne keine Rede davon sein, dass diese Truppe noch lange weiter gekämpft hätte, nachdem es für die Michael-Offensive die letzten Reserven verbraucht hatte, um kontraproduktive Geländgewinne zu erzielen. Die Dolchstoss-Legende bezeichnete er als Dolchstoss-Lüge, denn Legenden hätten immerhin noch einen wahren Kern.
Dem Zuhörer bot sich anhand der Quellenzitate das Bild eines Boxers der in den Seilen hing und zwar ganz bestimmt nicht wegen Buhrufen aus dem Publikum, sondern wegen der kassierten Schläge. Die dritte Oberste Heeresleitung hatte angesichts der militärischen Kräfteverhältnisse das Handtuch in den Ring geworfen.

In seinem Refer «Zwischen Hammer und Ambos?» Kriegsmaterialexporte der schweizerischen Uhren-, Metall- und Rüstungsindustrie im Ersten Weltkrieg führte Roman Rossfeld das Auditorium auf ein Forschungsfeld, auf dem noch längst nicht genug geackert wurde. Für die von ihm untersuchten Betriebe und Branchen, die während des Ersten Weltkrieges Munitionsbestandteile an Kriegsparteien (in der Masse an die Entente) lieferten, konnte er folgende Einschätzungen abgeben: Diese Munitionsgeschäfte waren für die Betriebe nicht überlebensnotwendig, sondern ein v.a. 1917 enormes Zusatzgeschäft. Denn die Uhrenindustrie hatte im Kerngeschäft abgesehen vom Kriegsbeginn keine nennenswerten Einbussen. Für Frankreich war v.a. die Lieferung von Zeitzündern womöglich bedeutsam, weil es für deren anspruchsvolle Fertigung selber ungenügend in der Lage war. Eine genauere Quantifizierung müsste abklären, ob hier die Schweizerischen Exporte ‚kriegsentscheidende Ausmasse’ angenommen haben könnten.
Rossfeld hielt fest, dass es etablierte Firmen gab, die aus Image-Gründen bewusst auf dieses Geschäft verzichteten, dafür gab es sehr viele Neugründungen von Kleinstbetrieben, die als Sub-Unternehmen ins Geschäft einstiegen. Volkswirtschaftlich kann man nicht sagen, dass diese zumindest moralisch fragwürdigen Geschäfte lebensnotwendige Kompensationsgeschäfte waren. Die weiterhin für zivile Bedürfnisse produzierenden Betriebe beklagten sich sogar, dass die gut zahlenden Munitionsbestandteilfertiger ihnen die Arbeitskräfte abwerben würden. Auch bei „Radikal Socialisten“ sorgten diese Exporte für Empörung, welche gegen Kriegsende das ihre zum angeheizten Klima innerhalb der Schweiz beitrug.

Plenarvortrag II
Der Erste Weltkrieg in globaler Perspektive. In diesem Vortrag von Stig Förster dürfte es selbst für den

Neue Waffen wie der Panzer (hier ein britischer Mark IV) tauchten auf den Schlachtfeldern auf. Quelle: de.wikipedia.org

Neue Waffen wie der Panzer (hier ein britischer Mark IV) tauchten auf den Schlachtfeldern auf. Quelle: de.wikipedia.org

sachkundigsten Zuhörer die eine oder andere Neuigkeit ‚aus aller Welt des Ersten Weltkrieges’ dabei gehabt haben. Unseren zu unrecht noch immer sehr eurozentrischen Wissensstand vom Ersten Weltkrieg ergänzte er durch spannende Forschungsergebnisse aus aller Welt. Denn erfreulicherweise machen sich inzwischen auch Historiker von Indien bis Südamerika daran, den Beitrag ihrer Völker zu diesem ‚europäischen Bürgerkrieg’ (Ernst Nolte) sowie dessen Auswirkungen für ihre Weltregionen aufzuarbeiten. So findet sich beispielsweise in einem Artikel des Versailler Vertrages der Anfang vom Ende der europäischen Kolonialreiche. Und nirgends zeitige die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts auch noch im 21. Jahrhundert so sichtbare Folgen wie im Nahe Osten.

Panel III: Operative und taktische Herausforderungen 1914-1918
Operatives Denken im Zeitalter des Grabenkrieges : Deutsche Erfahrungen und Konzepte 1914-1918. Von den drei Referaten dieses Panels gab jenes von Gerhard P. Gross sowohl bei den anderen Referenten als auch von Seiten des Publikums am meisten Anlass zu Fragen und Diskussionen. Dies könnte am Grobeindruck gelegen haben, dass Gross das ‚theoretische’ operative Denken der kaiserlichen Armee allzu sehr als verbindlichen

Britische Soldaten mit Maschinengewehr und Gasmasken an der Somme 1916 Quelle:  commons.wikipedia.org

Britische Soldaten mit Maschinengewehr und Gasmasken an der Somme 1916 Quelle: commons.wikipedia.org

Massstab für deren tatsächliche operative Führung im Ersten Weltkrieg verwandte. Er betrachtete die strukturellen Probleme (Offensivtempo an Marschgeschwindigkeit und die bespannte Artillerie gebunden) auch etwas gar stark aus dem Nachhinein, insbesondere den späteren technischen Möglichkeiten, die der Blitzkriegführung im Zweiten Weltkrieg zugrunde lagen.
In der Diskussion zwischen Gross und dem Publikum wurde auch festgehalten, dass manche ‚Fehler’ in der operativen Führung ihre Wurzeln nicht in militärischen Fehleinschätzungen o.ä. hatten, sondern schlicht die Folge von Insubordination waren. Denn zuweilen verfolgten die nicht-preussischen adligen Befehlshaber im Krieg lieber ihre politischen Partikularinteressen, auch wenn diese im Widerspruch zu den Plänen der Obersten Heeresleitung standen.

Geborgte Kriegserfahrung – Frontabkommandierungen schweizerischern Offiziere und die schweizerische Taktikentwicklung 1914-1918. Michael Olsansky präsentierte, welche Erkenntnisse die laufende Auswertung jener über 80 Abkommandierungsberichte durch die MILAK inzwischen erlauben. Dabei schienen die Schweizer Offiziere oftmals das erfasst zu haben, was Stephen Bilddle das „modern system of war“ (siehe Kasten am Schluss des Beitrags) nannte, welches sich in den Kriegsjahren 1916/17 z.T. bis heute etabliert hatte. Die Militärführung in der Schweiz registrierte diese Berichte aufmerksam, war aber sehr zurückhaltend, wenn es darum ging, aus den an ‚der Front’ gemachten ‚Neuentdeckungen’ Konsequenzen für die Schweizer Armee zu ziehen. Man wollte nicht ‚jeder Modeerscheinung’ nacheifern. Am meisten Wirkung in der Schweiz entfalteten die grösseren Abkommandierungen der beiden letzten Kriegsjahre. Aber bei der Adaptierung konnte Olsansky einen klassischen ‚Röstigraben’ feststellen. Während Deutschschweizer Truppenkörper z.B. eifrig deutsche Stosstruppverfahren übten, orientierten sich Welsche Verbände viel mehr an Kampfverfahren der Französischen Armee. Ein eindrückliches Beispiel, wie ‚unmilitärisch’ die ‚militärische Auswertung militärischer Beobachtungen’ geprägt werden kann.

Mit Luftschiffen und Flugzeugen (im Bild eine legendäre Fokker Dr. I, wie sie der "Rote Baron" Manfred von Richthofen flog) drang die Kriegführung in die dritte Dimension vor. Quelle: www.bmlv.gv.at

Mit Luftschiffen und Flugzeugen (im Bild eine legendäre Fokker Dr. I, wie sie der “Rote Baron” Manfred von Richthofen flog) drang die Kriegführung in die dritte Dimension vor. Quelle: www.bmlv.gv.at

Panel IV: Kriegserinnerungen. Manifestationen des Gedenkens.

Leitung : Rudolf Jaun (Universität Zürich)
Gerd Krumeich (Universität Düsseldorf): Der Grosse Krieg in der Erinnerung Deutschlands und Frankreichs
Martin Schmitz (Universität Augsburg): Kriegserinnerungen österreichischer Offiziere
Béatrice Ziegler (Universität Zürich): Zur schweizerischen Erinnerung und zum Gedenken eines kriegs-verschonten Landes an den Grossen Krieg

[important]Modern System of War: Stephen Biddle identifizierte in seinem Buch Military Power: Explaining Victory and Defeat in Modern Battle (Princeton 2004) bestimmte Charakteristika, welche den Wechsel von einem linearen und taktisch geführten Kampf hin zu einer auf Mobilität und den Einsatz der verbundenen Waffen ausgerichteten Kampfführung herbeiführte. Dieses ‘modern system’ beinhaltet “a tightly interrelated complex of cover, concealement, dispersion, suppression, small-unit independent maneuver, and combinded armst at the tactical level, and depth, reserves, and differential concentration at the operational level of war.” (Biddle, Military Power, Princeton 2004, S. 3)[/important]

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